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Hoffnungsgemeinde

1978 wurde die Evangelische Hoffnungsgemeinde für die in den Jahren 1970-1985 neugebauten Wohngebiete Neustädter See und Kannenstieg im Norden Magdeburgs gegründet. Sie ging aus der St. Nicolaigemeinde hervor und entstand durch die Aufbauarbeit der damaligen Pfarrer Gabriele und Andreas Herbst und A. Schorr.

Die Hoffnungsgemeinde hält ihre Türen für alle offen. Im Zentrum des Gemeindelebens stehen dabei fantasievoll gestaltete Gottesdienste, die Gemeinschaft in den Gemeindekreisen u.a. für Kinder, Jugendliche, Familien, Senioren, Benachteiligte und Migranten sowie Besuchsdienste für alte und kranke Menschen. Regelmäßig werden Kurse zu Grundlagen des christlichen Glaubens angeboten.

Seit 1995 befindet sich hier der Migrations- und Ausländertreff Café Krähe, das Kompetenz- und Beratungszentrum für Migration für den gesamten Evangelischen Kirchenkreis Magdeburg. Café Krähe unterstützt mit vielfältigen Angeboten Migranten bei der Integration.

Gemeinsam mit der Evangelischen Grundschule Magdeburg und dem langjährigen Schulprojekt Education is the Key of Live wird in der Süddiözese Njombe / Tanzania Kindern der Sekundarschulbesuch bzw. der Kindergartenbesuch sowie der Bau von Schulen und Kindergärten durch Spenden ermöglicht.

In der Hoffnungskirche finden regelmäßig Konzerte statt, die vom Konzertverein des Ev. Kirchspiels Magdeburg-Nord e.V. organisiert werden. Jährlich findet hier das Benefizkonzert für ein ausländerfreundliches Magdeburg statt, welches traditionell von der Biederitzer Kantorei gestaltet wird.

Mehrere Selbsthilfegruppen und Familien nutzen die vielfältigen Räumlichkeiten unseres Gemeindezentrums für Treffen oder Familienfeiern.

Hoffnungskirche und Gemeindezentrum

Am Rande des Wohngebietes Neustädter See im Norden Magdeburgs wurde am Erntedanktag 1980 der Grundstein für eine moderne Hallenkirche mit integriertem Gemeindezentrum gelegt. Gleich nebenan entstanden 3 Reihenhäuser für die kirchlichen Mitarbeiter.

 

Am 24. Mai 1984 wurde das Kirchengebäude geweiht.
Der Entwurf stammt von Oberkirchenbaurat Sußmann.
Das Kruzifix ist ein Werk des Magdeburger Pfarrers Andreas Herbst.
1998 wurde in der Kirche eine Orgel aufgestellt, deren Prospekt einem Ginkgoblatt nachempfunden ist und an welcher der Organist nicht mit dem Rücken sondern mit Blick zur Gemeinde sitzt.

 

Die Hoffnungskirche fällt durch ihre moderne Architektur, die von dem zeltartigen Dach bestimmt wird, auf. Auf der 16 Meter hohen Dachspitze steht ein Edelstahlkreuz mit zwei kreuzweise angeordneten Querbalken, so dass es aus allen Himmelsrichtungen als Kreuz zu sehen ist.


Vor der Kirche steht der hölzerne Glockenturm. Bis 2013 befanden sich darin zwei Glocken, die aus den im Zweiten Weltkrieg zerborstenen Glocken der Sankt-Petri-Kirche gegossen wurden. Nach Übergabe dieser Glocken an die Evangelische Christusgemeinde wurde 2014 ein neuer Glockenturm mit drei neuen, in der Glockengießerei Lauchhammer gegossenen Glocken eingeweiht.
In der Kirche sind Originalsteine zerstörter Kirchen Magdeburgs eingelassen.

 

In den multifunktionalen Räumen des integrierten Gemeindezentrums finden regelmäßig Gemeindekreise und viele andere Veranstaltungen statt. Sie sind auch das Zuhause des Migrations- und Ausländertreffs Café Krähe, des Konzertvereins, des Tansaniaprojektes und der Selbsthilfegruppen.


Gern werden die Räume auch für externe Veranstaltungen oder private Feiern vermietet.

Das Hoffnungsgemeindezentrum umgibt ein großzügiger Garten, der z.B. gern für Gemeindefeste genutzt wird.

Öffnungszeiten der Hoffnungskirche

Ev. Hoffnungskirche

Krähenstieg 2 (Eingang Barleber Straße)

39126 Magdeburg

 

Offene Kirche:

Mo bis Fr von 10.00 bis 14.00 Uhr
Mi und Do von 15.00 bis 17.00 Uhr

und kurz vor und nach den Gottesdiensten bzw. Veranstaltungen

 

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.